3 Schüler:innen und 2 Volkschulschüler:innen stehen rund um einen Tisch mit Origami darauf.

Volksschule goes HAK – Funny Money

Die VolksschülerInnen der PVS-Krems setzten sich einen Vormittag lang mit dem Verkaufsprozess und wirksamer Marketingmaßnahmen auseinander, indem sie selbst hergestellte Waren wie zB. Armbänder, Schlüsselanhänger aus Korken und bemalte Säckchen verkauften.

Im stark frequentierten Eating Office wurden Getränke, Obstspieße und gesunde Jausenbrote angeboten. Weiters konnten die Kinder im Funcorner ihr Ballgeschick präsentieren.

Alle teilnehmenden Kinder wurden mit einer Urkunde zur Junior Managerin und zum Junior Manager ausgezeichnet und hatten großen Spaß, für ein paar Stunden mit ihren Coaches aus der 3CK1 in die Welt der Wirtschaft einzutauchen.

Vlnr: Theresa Schmid, Mael Harrer, Charlie Wald, Tina Wunder, Arthur Heisler


2 Lehrer:innen, 2 Schüler:innen und 2 Betreuerinnen des Entrepreneurship-Day stehen vor einer Wand mit Post-Its.

Entrepreneurship-Day mit IMC und NGO

Schon zur kleinen Tradition hat sich der Entrepreneurship-Day an der HAK|HASkrems entwickelt. Er dient zur Einstimmung der zweiten HAK- und HAS-Klassen auf die Perspektive einer selbständigen Unternehmertätigkeit nach der Schullaufbahn.

Dr.in Tanja Ihden , Leiterin des Entrepreneurship-Instituts am IMC Krems, startete mit den Schülerinnen und Schüler in den Tag, viele Anregungen und Fragen an die Zuhörer zu den beruflichen Veränderungen und Anforderungen an zukünftige Absolventinnen und Absolventen weckten dabei großes Interesse.

Es folgten Inputs aus der kaufmännischen Praxis einer Non-Profit-Organisation durch Mag.a Elisabeth Schuh von Greenpeace, dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler vieles über das kaufmännische Handeln einer primär nicht gewinnorientierten Non-Profit-Organisation, die genauso wie ein konventionelles Unternehmen zu einem sorgsamen und ökonomisch gerechtfertigten Umgang ihrer Mitglieder- und Spendengelder verpflichtet ist.

Beim abschließenden Kreativitätsteil des Tages hatten die Schülerinnen und Schüler großen Spaß daran, in einem Trading Game ihr kaufmännisches Geschick unter Beweis zustellen und trotzdem zu einem für alle Beteiligten versöhnlichen „fairen“ Ende zu gelangen.

Als Resümee über bereits gesammeltes und in zukünftig folgendes Wissen zu Entrepreneurship wurde in allen Klassen eine Mindmap erstellt, die als Inspiration und Ausblick auf neue interessante Inhalte in vielen Unterrichtsfächern zum Thema dienen soll.


Ein WKO-Beauftragter, 2 Schülerinnen und eine Lehrerin lächeln in die Kamera.

Logistik ist mehr als nur Transport – WKO informiert HAK|HAS-Schüler:innen über Karrierechancen

Unter dem Motto „Wie kommt der Turnschuh ins Regal?“ erhielten die Abschlussklassen der HAK|HAS Krems spannende Einblicke in die vielfältigen Berufsfelder der Logistikbranche. Dabei wurde deutlich: Logistik umfasst weit mehr als den reinen Transport von Waren. Themen wie Digitalisierung, nachhaltige Transportlösungen und globale Lieferketten prägen das Berufsbild und eröffnen zahlreiche Zukunftsperspektiven.

Im anschließenden Workshop arbeiteten die Schüler:innen an einem praxisnahen Fallbeispiel. Sie verfolgten den gesamten Transportweg eines Sportschuhs – von der Produktion bis ins Verkaufsregal – und setzten sich mit den unterschiedlichen Aufgaben entlang der Lieferkette auseinander.

Aufgelockert wurde der Workshop durch interaktive Kahoot-Quizfragen, bei denen die Teilnehmer:innen ihr Wissen unter Beweis stellen konnten. Für zusätzliche Motivation sorgten kleine Preise für die Gewinner:innen.

 

vlnr Bildschirm: Dr. Bernhard Ennser (im Auftrag der WKO), Elena Pfeifer (5CK1), Anna Koch (5BK), Mag. Karin Nothnagl (Bildungsberaterin HAK|HAS Krems)


Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie ein Coach des Young Entrepreneurs Programme Austria posieren für ein Bild.

Vier Schülerinnen der 4BK YEPA-Coaches des Young Entrepreneurship Programme Austria

Im Schuljahr 2025/2026 übernahmen wir vier Fatina Feta, Helin Türkmen, Praise Efosa & Helena Csondor –– eine neue Rolle im Rahmen des Young Entrepreneurship Programme Austria (YEPA): Wir waren als sogenannte YEPA-Coaches tätig.

Bereits im vergangenen Schuljahr nahmen wir selbst als Kandidatinnen am Programm teil und entwickelten dabei unsere Geschäftsidee „Gesundheitskompass“ durch Gründung einer Junior Company.

Aufbauend auf diesen Erfahrungen dürften wir nun die diesjährigen Teilnehmer:innen begleiten, unterstützen und unser Wissen weitergeben. Unsere Aufgabe bestand darin, die Schüler:innen bei der Entwicklung ihrer Geschäftsideen zu unterstützen, ihnen bei Workshops zur Seite zu stehen und als Ansprechpartnerinnen bei Fragen zu fungieren.

Ein besonderes Highlight war unsere Mitwirkung beim Kick-off-Event im November, bei dem wir aktiv mithelfen durften. Dort hatten wir auch die Gelegenheit, uns vorzustellen und unsere bisherigen Erfahrungen als Teilnehmerinnen am YEPA-Programm zu teilen.

Zusätzlich nahmen wir an einem Workshop zum Thema Künstliche Intelligenz teil. Dabei erhielten die Schüler:innen einen Überblick über verschiedene KI-Anwendungen und deren Einsatzmöglichkeiten. Im praktischen Teil erarbeiteten sie ein Interview, in dem sie untersuchten, wie häufig und in welchem Kontext Künstliche Intelligenz im Alltag genutzt wird.

Durch diese neue Rolle konnten wir nicht nur unsere eigenen Kompetenzen weiter ausbauen, sondern auch wertvolle Einblicke in die Betreuung und Unterstützung von Projektteams gewinnen.

Fatina Feta, Helin Türkmen, Praise Efosa & Helena Csondor (4BK BIZZHAK)


1 Betreuerin, 3 Schülerinnen und 1 Schüler lächeln in die Kamera, die Schüler:innen halten 2 NGO's Plakate.

Südwind zu Gast an der Handelsakademie Krems: Die 17 SDGs im Fokus

Ein gutes Leben für alle Menschen in einer intakten Umwelt – mit dieser Vision beschloss die Weltgemeinschaft 2015 unter der Führung der Vereinte Nationen die Agenda 2030 mit ihren 17 Sustainable Development Goals. Diese Ziele reichen von Klimaschutz über Armutsbekämpfung bis zum Abbau sozialer Ungleichheiten.

Im Rahmen eines Workshops besuchte „Südwind“, eine österreichische entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation, die Handelsakademie Krems, um den Schüler:innen die SDGs näherzubringen. Mit abwechslungsreichen Methoden, Gruppenarbeiten und Diskussionen setzten sich die Teilnehmer:innen aktiv mit globalen Herausforderungen auseinander und erkannten, wie stark diese mit dem eigenen Alltag verknüpft sind.

Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Handlungsmöglichkeiten jede und jeder Einzelne hat – etwa durch bewussten Konsum, gesellschaftliches Engagement oder ein kritisches Verständnis globaler Zusammenhänge.

Der Workshop machte deutlich, dass die SDGs nicht nur politische Ziele sind, sondern konkrete Leitlinien für ein verantwortungsvolles Handeln und für eine gerechtere, nachhaltigere Zukunft für jeden einzelnen von uns.

Formularbeginn

 

Formularende

MMag.ª Nina Nuhr

Fach: WOS

 

Am Gruppenfoto mit Vortragender von links nach rechts:

Lena Dege-Barron (Südwind), Sophie Kurz, Tiffany Payer, Amelie Jedenastik, Alexander Weiß


3 Schülerinnen, 1 Schüler und eine Frau vom Roten Kreuz lächeln in die Kamera.

Österreichisches Rotes Kreuz informiert an der Handelsschule Krems über „Young Carers“

Frau Gudrun Kalchhauser, freiwillige Mitarbeiterin des Roten Kreuzes der Bezirksstelle Krems, besuchte am 27. März die 1 AS der Handelsschule Krems, um über ein oft übersehenes Thema zu sprechen: Young Carers – Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die zu Hause Verantwortung und teilweise sogar Pflege für kranke Familienmitglieder übernehmen. In Österreich sind mindestens 43.000 junge Menschen betroffen. Neben Schule und Alltag stemmen sie Haushalt, Betreuung und Pflege – meist still und unbemerkt.

Das Österreichische Rote Kreuz und das Jugendrotkreuz leisten dazu Aufklärungsarbeit und bieten eine Anlaufstelle für betroffene Kinder und Jugendliche. Ziel ist es, ihnen Unterstützung zu geben und ihr Umfeld zu sensibilisieren. Der Besuch zeigte: Young Carers sitzen oft mitten im Klassenzimmer. Es braucht Aufmerksamkeit, Verständnis und Hilfe, damit sie nicht unsichtbar bleiben.

 

MMag.ª Nina Nuhr

Fach: PBSK

 

Am Foto stehend mit den Schülern: von links nach rechts: Medine Elmazi, Frau Gudrun Kalchhauser, Ajlin Ala, Gamze Alkis, Leon Engl


Eine Gruppe von Menschen steht für ein Foto vor einem großen grünen Turm mit der Nummer „70112“, einige auf einer Treppe, andere davor auf einer Wiese.

Windkraft als Thema eines Presseprojekts

Im Rahmen eines Presseprojekts beschäftigt sich die 3CK1 intensiv mit Windkraft in Österreich. Um sich einen möglichst genauen Überblick zu verschaffen, nahmen die Schüler*innen in Begleitung von Dipl.-Päd. Maria Grausenburger und Mag. Gessl-Pinggera die Einladung zur Besichtigung des Schauwindrades in Bruck/Leitha an. Der Experte Mag. Seidl stand den Schüler*innen Rede und Antwort zu dem komplexen Thema Windkraft und ermöglichte ihnen auch die Besichtigung eines Windrades von innen. Nach dem Erklimmen von 270 Stufen wurde man auf einer verglasten Plattform mit einem spektakulären Ausblick belohnt.


Zwei Lehrer*innen, eine Betreuerin und viele Schüler*innen machen ein Gruppenfoto, in der Mitte hält eine Schülerin das IMC Krems Logo.

IMC Krems Besuch 4.HAK

Im Rahmen der neu begründeten Schulpartnerschaft mit dem IMC Krems besuchten die 4. Jahrgänge den IMC-Campus in Stein.

In zwei Gruppen geteilt wurden den Schülerinnen und Schülern abwechselnd von einer Studentin die verschiedenen Studiengänge und deren Bachelor- sowie Masterprogramme vorgestellt und andererseits ein Workshop zur Erstellung der anstehenden Diplomarbeit unter rechtskonformer Verwendung verschiedener KI-Tools mit Studiengangsleiterin Doris Berger-Grabner angeboten.

Als Abrundung stand ein Campusrundgang am Programm.


Eine Lehrerin und ein Schüler beim Fremdsprachenwettbewerb. Der Schüler hält eine Medaille und eine Urkunde.

40. Fremdsprachenwettbewerb: 2. Silbermedaille für Moritz Böhm in der Kategorie „Englisch HAK“

Bereits zum 2. Mal in Folge stellte sich Moritz Böhm, Schüler der HAK / HASkrems, der Konkurrenz beim Niederösterreichischen Fremdsprachenwettbewerb, dessen Austragung sich im heurigen Jubiläumsjahr zum 40. Mal jährte. Mit seinen außergewöhnlich guten sprachlichen Kenntnissen überzeugte Moritz Böhm in der Kategorie „Englisch HAK“ in den ersten beiden Runden, wodurch er in das Finale aufsteigen konnte. In einem runden Tisch zum Thema Leben und Studieren im Ausland belegte er, wie auch bereits im Vorjahr, den sensationellen 2. Rang.

Mag.a Astrid Uibel-Zellhofer

 

Bild v.l.n.r.:

Moritz Böhm, Mag.a Astrid Uibel-Zellhofer


Ausschreiben des Schulballs 2026 der HAK Krems.

Schulball der HAK|HASkrems: Mission accomplished – 007 signing out

Schulball der HAK|HASkrems: Mission accomplished – 007 signing out

Am 30. Mai 2026 wird die Eventstage zur geheimen Operationszentrale: Unter dem Motto „Mission accomplished – 007 signing out“ laden die Abschlussklassen der HAK|HASkrems zu einer Ballnacht, die ganz im Zeichen von Stil, Spannung und Eleganz steht. Schwarze Smokings, funkelnde Abendkleider und der unverkennbare Sound einer Agentenwelt machen diesen Abend zu einem glamourösen Finale.

Im Mittelpunkt der Mission steht ein mysteriöser silberner Aktenkoffer. Der Koffer wird zum Symbol für all das, was die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Jahren gesammelt haben: Wissen, Erfahrung, Durchhaltevermögen – und den erfolgreichen Abschluss einer langen Mission.

Doch wie bei jeder guten Agentenstory verbirgt sich hinter der eleganten Fassade präzise Planung und harte Arbeit. Die Organisation des Balls liegt auch heuer unter anderem in den Händen der Übungsfirmen.

Der Ballabend beginnt um 19:30 Uhr, die feierliche Eröffnung mit dem Eintanzen der Abschlussklassen erfolgt um 20:30 Uhr. Einlass ist in stilvoller Abendgarderobe – ganz nach dem Dresscode eines internationalen Agententreffens. Im Außenbereich erwartet die Gäste erneut die VINOHAK-Weinbar und ein neuer Stand mit Kaffee & Süßem, betrieben von den Schülerinnen und Schülern der HAK|HASkrems, die für entspannte Gespräche abseits der Tanzfläche sorgen.

Wenn sich am Ende der Nacht der Aktenkoffer schließt und die letzte Mission als erfüllt gilt, bleibt vor allem eines: das Gefühl, Teil eines besonderen Moments gewesen zu sein. Die Übungsfirmen, die Abschlussklassen und das gesamte Ballteam freuen sich auf einen Abend voller Eleganz, Emotionen und unvergesslicher Augenblicke.