In einem Krankenhaus in Siret im Nordosten Rumäniens leben psychisch kranke Menschen unter unmenschlichen Bedingungen und werden wie Tiere behandelt und sogar von den Pflegern missbraucht. Als Clarisa Mandici ihren Mitschülern und Mitschülerinnen aus der 2bk von diesen unfassbaren Zuständen erzählte, kam die Klasse zu dem Entschluss: „Wir müssen helfen!“ Nach kurzem Überlegen stand fest, kurz vor Schulschluss einen Beachvolleyball-Grandslam zu organisieren.
Am Mittwoch, dem 22. Juni 2011 fand das Turnier statt. Mit Getränken, Eis und zwei Buffets sorgten wir für das leibliche Wohl der Sportler/innen und Zuschauer/innen. Die „Chill-Out-Area“, in der ein Kinder-Planschbecken stand, war bei allen sehr beliebt – bei Temperaturen von über 30°C im Schatten war das nicht verwunderlich. Nach einem langen Vormittag, der den Teams alles abverlangte, gewann das Team „Orangegugu“ mit Marco Weitzenböck, Sebastian Bito und Marcel Hahn.

Mit dem Preisgeld und den verkauften Getränken und Snacks konnten etwa € 500 als Reinerlös erzielt werden, der den hilfsbedürftigen Menschen in Siret zugutekommen wird.
Wir danken allen teilnehmenden Teams, den Lehrkräften für Bewegung und Sport, Klassenvorstand Mag. Helmut Wagner und unserem Klassensprecher Michael Tanzer: Ohne das Engagement aller wäre dieses Sozialprojekt nie durchführbar gewesen und in diesem Ausmaß zustande gekommen.
Unser besonderer Dank gilt auch den Sponsoren: Raiffeisenbank, Intersport Churanek, Volksbank, Red Bull, Avia/Fa. Mayer, McDonalds, Bäckerei Weichselbaum und Baderestaurant Kröll. Sie haben mit ihren Sachspenden zum Gelingen entscheidend beigetragen.
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